Hier finden Sie Informationen zu unseren Serviceangeboten und ein Stichwortverzeichnis

Die Begriffe sind nach Zugehörigkeit zu den verschiedenen Themen aufgeteilt, denen wir uns mit unserer Arbeit widmen.
Diese Kategorie soll helfen die Relevanz der einzelnen Schwerpunkte deutlicher aufzuzeigen.

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Infos und Begriffe zur professionellen Matratzenreinigung

Im Durchschnitt schläft der Mensch zwischen 6 und 8 Stunden pro Tag, denn ein erholsamer Schlaf ist der Schlüssel zu ganzheitlichem Wohlbefinden.
Viele Menschen leiden jedoch unter ernst zu nehmenden Schlafproblemen und können sich die Ursachen meistens nicht erklären. Häufig stören Milben, Keime oder sogar versteckter Schimmel unbemerkt den Schlaf. Eine saubere Umgebung ist also vor allem im Schlafzimmer wichtig.
Bedrohungen für die Gesundheit können jedoch auch in äußerst reinlichen Haushalten oder sogar in neuen Matratzen auftreten und Sie den Schlaf kosten:

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Milben

Milben sind in Teppichen und Polstern zu finden, wo sie weniger stören. Allerdings ernähren sie sich von abgestorbenen Hautschuppen und sind somit vor allem auch in den Betten zu finden.
In Matratzen oder Kissen sind sie gefährlich, da der Mensch dort den angesammelten Feinstaub gemischt mit den Exkrementen der Spinnentiere leicht einatmen kann.
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Keime

Keime sind oft in Matratzen enthalten, da der Mensch pro Nacht ca. 0,5 bis 1 Liter Schweiß verliert und diese Flüssigkeit im Normalfall nicht abgeleitet werden kann.
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versteckter Schimmel

Häufig bildet sich in Matratzen ein Gemisch aus der (durch den verlorenen Schweiß) aufgestauten Feuchtigkeit, verlorenen Hautschuppen, Milbenkot und toten Milben. All diese organischen Stoffe können unentdeckt, innerhalb der Matratze, schnell zu einer Bildung von Schimmel führen. Die Schimmelsporen werden im Schlaf durch Bewegungen aufgewirbelt und unbemerkt eingeatmet.
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Infos und Begriffe zur Raumluftmessung

Feinstaub ist in aller Munde, doch den Wenigsten ist bekannt, dass die Belastung in geschlossenen Räumen bis zu 20 mal höher ist als im Freien.
Die weltweiten Ursachen für den Feinstaub sind Erosion, Busch- und Waldbrände. Hierzulande sind es aber vor allem anthropogene, menschengemachte, Emissionsquellen wie Landwirtschaft, starker Verkehr oder Industrie.
Doch die Raumluft kann auch durch andere Stoffe oder Materialien beeinflußt werden.
Je nach chemischer Zusammensetzung ist die Belastung der Raumluft als bedrohlich einzustufen.
Eine aktuelle Bewertung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat klar gezeigt, dass eine erhöhte Belastung im Zusammenhang mit schweren Erkrankungen steht.

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Asbest

Asbest wurde auch „Wunderfaser“ genannt, weil er eine große Festigkeit besitzt, hitze- und säurebeständig ist, hervorragend dämmt und die Asbestfasern zu Garnen versponnen und diese verwebt werden können. Mit diesen Voraussetzungen konnte sich Asbest in der Wärmedämmung der Bauindustrie durchsetzen. Aufgrund des inzwischen eindeutig festgestellten Krebsrisiko, das von Asbest ausgeht, ist der Einsatz heute in vielen Staaten verboten.
Asbesthaltige Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber sind in Gebäuden an Wänden und Decken oftmals nicht zu erkennen, von Farbschichten und Tapeten überdeckt, von darunter vorhandenem Gipsputz oft nicht unterscheidbar und auch nicht visuell als asbestverdächtig anzusehen. Von diesen Flächen geht immer noch eine Gefahr aus, wie eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigt.
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Formaldehyd

Formaldehyd wurde vor allem als Konservierungsmittel verwendet um Produkte haltbarer zu machen oder auch als Dämmstoff verbaut. Die gefährlichen Auswirkungen wurden erst Ende 2014 bekannt.
Bestimmte formaldehydhaltige Materialien, unter anderem Holzwerkstoffe, Bodenbeläge, Möbel, Textilien oder chemische Schaumstoffe in Matratzen, können durch Ausgasung eine gesundheitsgefährdende Kontamination der Atemluft in geschlossenen Räumen bewirken.
Mutagene wie Formaldehyd können genetische Veränderungen hervorrufen und auch zu Krebs führen.
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Feinstaub

Auch PM 2,5 oder PM 10 (je nach Größe der Partikel). Diese Partikel sind Teil des Schwebestaubes, durch den PM- Standard bezieht sich der Begriff aber nur noch auf den einatembaren Teil der Immissionen. Dieser Teil kann bis in die Lungenbläschen vordringen und kommt vor allem aus Quellen wie Landwirtschaft, Verbrennung von Festbrennstoffen (auch Kamine und Holzöfen), Erosion, Verkehr, Tabakrauch, Laserdrucker etc.
Harmlose Auswirkungen sind die Verstärkung von Allergiesymptomen und Atemwegsbeschwerden.
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Infos und Begriffe zum Trinkwassertest

Verschmutzungen oder Verkeimungen drohen am Ehesten bei veralteten Rohrleitungen, in denen sich Ablagerungen gebildet haben oder bei Rohren aus Blei oder Kunststoff wenn sich feinste Partikel des Rohrmaterials lösen und ins Wasser gelangen.
Stagniertes, also in der Leitung stehendes Wasser, weist in der Regel höhere Zellzahlen auf als das gespülte Wasser oder auch Netzwasser (Wasser, welches aus der Leitung fließt nachdem man es ca. 3 Minuten laufen ließ).
Rohrleitungen sind die Lebensmittelverpackung unseres Trinkwassers. Wenn hier die Qualität nicht stimmt kann das Wasser ungenießbar werden. Ab dem Wasserzähler ist der Hauseigentümer für die Qualität verantwortlich. Diese letzten Meter sind allerdings auch die Heikelsten, denn sie bieten nahezu optimale Bedingungen für Mikroben, Bakterien und sogar Legionellen.

Hunderte von Kilometern wird das Trinkwasser stabil verteilt um dann auf den letzten Metern verunreinigt zu werden, ein Phänomen das bis vor kurzem kaum Beachtung fand.

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Kunststoffrohre

Neue Rohrleitungen aus Kunststoff finden immer mehr Verbreitung und haben viele Vorteile wie Bruchfestigkeit, Elastizität, Härte und Formbarkeit.
Was allerdings nur Wenige wissen ist, dass sie ebenso eine Gefahr darstellen weil Zusatzstoffe wie Weichmacher oder Stabilisatoren sich lösen können und leicht vom Rohr ins Wasser gelangen können.
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Legionellen

Aktuell sind rund 48 verschiedene Arten von Legionellen bekannt. Durch einen Befall im Grundwasser oder Erdboden gelangen sie auch ins Trinkwasser. Speziell im warmen Wasser oder in stagnierendem Wasser kann es zu einer schnellen Vermehrung kommen.

Durch den Befall im Wasser nehmen wir sie in den Körper auf. Eine Ansteckung kann bereits durch das Inhalieren von Wasserdampf beim Duschen oder das Trinken erfolgen. Sie können die sogenannte Legionärskrankheit auslösen, eine Lungenentzündung mit den Symptomen Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Reizhusten, Schüttelfrost und Fieber.

Rund 20% der Haushalte in Deutschland sind von Legionellen betroffen

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Biofilm

Bakterien, Algen und Pilze können Schleimformationen in den Rohren bilden, „Biofilm“ genannt.
Unsichtbar, geschmacklos, im Anfangsstadium noch geruchlos, jedoch bestehend aus Billionen von einzelner Bakterien, welche permanent an das Wasser abgegeben werden.

In mehr als 60 % aller bakteriellen Infektionskrankheiten schützen sich die Erreger durch die Bildung von Biofilmen vor dem Immunsystem und können deswegen mit einer Reihe von Infektionen in Verbindung gebracht werden.

Abstrakt

Infos und Begriffe zur Elektrosmogmessung

Lange Zeit war der Einfluss elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit unbekannt. Mittlerweile ist klar, dass Störungen unseres Wohlbefindens und unserer Gesundheit häufig von den uns ständig umgebenden elektromagnetischen Feldern verursacht werden. Selbst niederfrequente Felder haben bereits einen schädlichen Einfluss auf den menschlichen Organismus.
Unsere Nervenbahnen sind wie elektrische Leiter, die von äußeren Magnetfeldern beeinflußt werden. Die Nervenbahnen reagieren darauf ähnlich wie auf überdurchschnittlich hohen physischen oder psychischen Stress: mit einer Überproduktion und Ausschüttung des sogenannten Stresshormons Cortisol.

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Niederfrequente Felder

Niederfrequente Felder umgeben uns ständig und sind meist weniger gefährlich. Zu dieser Strahlung zählt die Erdstrahlung aber sie geht auch von Hochspannungsmasten, Steckdosen und Haushaltsgeräten aus.
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Hochfrequente Felder

Auch hochfrequente Felder umgeben uns ständig, durch die digitale Welt wird die Belastung im Alltag immer höher. Diese Art von Feldern haben eine höhere Frequenz und gehen von Funkwellenmasten für den Mobilfunk, WLAN- Routern und Schnurlostelefonen aus. Diese Strahlung sendet auf der gleichen Frequenz wie eine Mikrowelle und kann auch für den Menschen schädlich sein.
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Cortisol

Das Stresshormon Cortisol weckt alle Sinne und sorgt dafür, dass der Körper für kurze Zeit über seine Leistungsgrenze hinaus gehen kann. Ausgelöst wird die Cortisolausschüttung tagsüber durch starke körperliche Belastung, harte Arbeit oder überdurchschnittlichen Stress. Nachts aber sollte zum Beispiel der Gegenspieler, das Schlafhormon Melatonin, ausgeschüttet werden um für eine regenerative Tiefschlafphase zu sorgen.
Eine zu hohe Produktion von Cortisol stört den menschlichen Organismus massiv und kann auf Dauer krank machen. So kann es zu Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen, chronischen Kopfschmerzen oder Bluthochdruck kommen.

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